
ENGLISH VERSION ( German below)
The man on the other side of the bed once said to me,
“You’re the last woman in my life.”
I looked at him and said,
“So you’re planning a very short life, huh?”
He blinked like a malfunctioning robot.
“Uh… what do you mean?”
“Well,” I said, “you wanted me to get my driver’s license, right?
But I’m learning manual, not automatic.
And, you know, one wrong gear—and we both reach eternity faster than planned.”
He didn’t laugh.
Which was fine, because I wasn’t joking.
Later he asked,
“Do you have feelings for me?”
I looked at him again and said,
“Sweetheart, you’re the last man in my life.”
He smiled like a man who just heard wedding bells.
Meanwhile, I was hearing freedom ringing.
See, he thought we were talking about forever.
I was talking about never again.
Let’s be honest—
I haven’t exactly driven seven men insane,
but I’ve always had an eye for limited editions of madness.
So, dear congregation of broken hearts,
I solemnly swear:
Never again shall I commit the sin of romantic repetition.
Other sins, yes.
But this one? Never again.
Later, over coffee, he said,
“I can see you don’t appreciate me.”
I wanted to roll my eyes,
but with a migraine, you don’t roll anything.
Not even your patience.
So I let him speak.
He continued, proudly destroying Polish grammar:
“When I break up with you, you will learn.
You will appreciate me.
Just like my ex.
She said I was boring, too calm.
But boring is a privilege!”
I looked at him and said,
“I’m not your ex. Not yet.
And boring? Au contraire, darling.
You’re more exciting than a circus colliding with a theatre on fire.”
Let’s be clear—
when we leave, it’s not to play hide and seek.
We leave so we don’t have to pretend anymore.
And yet, there it is—
that universal male farewell:
“When you lose me, you’ll realize what you had.”
“You’ll never find anyone like me again.”
To which I always reply,
Please, put that in writing.
So I can sue you later for false advertising.

( DEUTSCH )
Der Mensch auf der anderen Seite des Bettes sagte einst zu mir:
„Du bist die letzte Frau in meinem Leben.“
Ich sah ihn an.
„Also planst du ein sehr kurzes Leben?“
Er blinzelte wie ein alter Fernseher mit Wackelkontakt.
„Wie meinst du das?“
„Na ja“, sagte ich, „du wolltest doch, dass ich den Führerschein mache, richtig?
Aber ich lerne mit Schaltung, nicht Automatik.
Einmal falsch geschaltet – und zack, bist du’s wirklich los, das Leben.“
Er lachte nicht.
Ich auch nicht.
Später fragte er:
„Hast du Gefühle für mich?“
Ich sah ihn wieder an.
„Schätzchen, du bist der letzte Mann in meinem Leben.“
Er strahlte.
Ich schwieg – aus Selbstschutz.
Er dachte an Hochzeit.
Ich dachte an Lebensversicherung.
Seien wir ehrlich:
Ich habe nicht sieben Männer in den Wahnsinn getrieben,
aber ich habe ein Talent für limitierte Ausgaben von Wahnsinn.
Also, liebe Gemeinde der Überlebenden,
ich schwöre feierlich:
Nie wieder werde ich die Sünde begehen, mich zu verlieben.
Andere Sünden – bitte, ja.
Aber diese? Nie wieder.
Später, bei Kaffee, sagte er:
„Ich sehe schon, du weißt mich gar nicht zu schätzen.“
Ich wollte die Augen verdrehen,
aber mit Migräne dreht man nichts – nicht mal den Kopf.
Er fuhr fort, mit Polnisch, das jedem Grammatikbuch Schmerzen zufügte:
„Wenn ich Schluss mache mit dir, wirst du lernen.
So wie meine Ex.
Sie sagte, ich sei langweilig.
Aber langweilig ist ein Privileg!“
Ich sah ihn an.
„Ich bin nicht deine Ex. Noch nicht.
Und langweilig? Au contraire, mein Lieber.
Du bist Zirkus und Theater in einem – brennend, laut, unausstehlich.“
Lassen wir die Wahrheit stehen:
Wenn wir gehen, dann nicht, um vermisst zu werden.
Wir gehen, um endlich durchzuatmen.
Und dann kommt er,
der ewige Abschiedssatz der Spezies Mann:
„Wenn du mich verlierst, wirst du erst merken, was du hattest.“
„Du findest nie wieder jemanden wie mich.“
Und jedes Mal denke ich:
Bitte schriftlich.
Damit ich dich verklagen kann – wegen irreführender Werbung.
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