Frau Mutter Renate

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Mein Kopf ist ein deutsches Arbeitsamt.

Meine äußere Erscheinung ein französisches Manifest von Simplizität, Bequemlichkeit und Eleganz.

Und meine innere Kritikerin ist ein alter Jude, der eine zweite Synagoge gründet, weil er zur ersten nicht gehen will.

Wie soll man sich fokussieren, wenn Palästina in der Küche steht?

Ganz einfach:

Man schreibt.

Man redet.

Man lacht über den inneren Rabbi, streitet mit dem deutschen Beamten, und lässt den Tee nicht überkochen.

Früher sind Männer weggelaufen. Heute ist es die Unterwäsche.

Ist es wirklich zu viel verlangt, nach einem Slip zu fragen, der weiß, wo er hingehört?

Ich meine – früher trugen Frauen Pantalonen bis zum Knie.

Da wusste wenigstens dein Hintern, dass er ein Zuhause hat.

Heute? Zwei Wäschen später: Tschüss Slip, hallo String. 🙃

Und du?

Vermisst du auch Unterhosen, die im Arsch bleiben – und nicht in ihm verschwinden?

Back then, it was men who disappeared.

Now it’s the underwear.

Is it really too much to ask for panties that know where they belong?

I mean – women used to wear bloomers down to the knees.

At least your butt knew it had a home.

Today? Two laundry cycles and poof – it’s a thong now. 🙃

And you?

Do you also miss underwear that stays in your butt – not hides inside it?

Let’s talk slips, strings, and standards. Drop a comment below.

Oder: Sag’s mir in den Kommentaren: Bin ich die Einzige mit Unterwäsche-Heimweh?

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